| Krafttraining |
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Für das gesundheitsorientierte Krafttraining kommen sowohl ein Kraftausdauertraining als auch ein muskelaufbauendes Krafttraining in Frage. Anfänger sollten in jedem Fall mit einem Kraftausdauertraining beginnen, da hier die Belastung des Bewegungsapparates geringer ist. In jedem Fall ist ein systematischer Trainingsaufbau mit kontinuierlich langsam steigender Belastung wichtig. Dabei sollte die Steigerung der Belastung der Steigerung der Belastbarkeit angepasst werden. In den meisten Fällen ist also die Begleitung des Trainings durch einen qualifizierten Trainer notwendig und sinnvoll. Die ersten Wochen des Trainings sollten unbedingt mit geringen Gewichten durchgeführt werden, um eine Überlastung des Bewegungsapparates zu vermeiden. Gleichzeitig kann diese Zeit genutzt werden, um die korrekte Übungsausführung zu erlernen. Ein gesundheitsorientiertes Krafttraining sollte vor allem regelmäßig durchgeführt werden, wobei sich ein Training zweimal in der Woche bewährt hat. Zwischen zwei Trainings sollte in jedem Fall mindestens ein trainingsfreier Tag liegen, um dem Körper Zeit für die notwendige Erholung und Regeneration zu geben. Jedes Training sollte dabei mit einem sorgfältigen Aufwärmen beginnen. Außerdem sollte die richtige Technik beachtet werden, die auch die Atmung umfasst. Die Gesamtdauer des Trainings sollte 45 Minuten nicht übersteigen. Gut trainierte Muskeln reduzieren die Belastung der Gelenke und des Bewegungsapparates. Regelmäßiges Krafttraining erhöht die Knochendichte und verbessert die Belastbarkeit der Sehnen und Bänder. Krafttraining ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Prävention von Übergewicht. Nicht geeignet ist es für die Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen, dafür ist ein Ausdauertraining notwendig
Trainingszeiten:
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